5 Tipps für einen bunten Frühlingsgarten

Nach einem langen Winter kann jeder etwas Farbe im Garten gebrauchen. Mit ein paar durchdachten Entscheidungen sorgen Sie dafür, dass Ihr Garten schon ab den ersten Frühlingstagen blüht und das bis tief in den Sommer durchhält. Wir verraten unsere fünf Lieblingstipps.
1. Beginnen Sie mit Zwiebelblumen
Krokusse, Narzissen und Tulpen sind die ersten Frühlingsboten. Pflanzen Sie sie im Herbst in großen, lockeren Gruppen (lieber 15 Zwiebeln zusammen als verstreut) für die schönste Wirkung. Wählen Sie bewusst frühe, mittelfrühe und späte Sorten, damit die Blüte schön aufeinander folgt.
2. Kombinieren Sie Blühzeiten
Ein Garten, der die ganze Saison bunt bleibt, steht und fällt mit einer guten Mischung aus Frühblühern (wie Hyazinthen und Vergissmeinnicht), Frühlingsblühern (wie Zierkirsche und Forsythie) und Sommerblühern, die gerade rechtzeitig loslegen, wenn die ersten Blüten verblühen.
3. Denken Sie in Schichten
Kombinieren Sie Zwiebelblumen mit Stauden, die später darüber wachsen. So bleibt die Rabatte auch nach der Zwiebelblüte interessant, und die Blätter von zum Beispiel Funkien oder Ziergräsern verdecken das welkende Zwiebellaub ganz von selbst.
4. Versorgen Sie den Boden rechtzeitig
Geben Sie der Rabatte im zeitigen Frühjahr eine Gabe Kompost oder Gartendünger, noch bevor alles austreibt. Das verschafft den Pflanzen einen Blitzstart und sorgt für ein kräftigeres, volleres Ergebnis.
5. Setzen Sie neben Farbe auf Struktur
Neben blühenden Pflanzen ist immergrüne Struktur mindestens genauso wichtig, eine Rabatte nur mit Blumen wirkt im Winter kahl. Ein paar immergrüne Stauden oder eine niedrige Hecke halten die Rabatte das ganze Jahr über sehenswert.
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